Die Bedeutung des Verhältnisses
Das Verhältnis von CBD zu THC in Ihrem Medizinalcannabis beeinflusst maßgeblich die therapeutische Wirkung und mögliche Nebenwirkungen.
CBD moduliert THC
CBD kann einige der unerwünschten Effekte von THC abschwächen:
Verringert Angstzustände
Reduziert psychoaktive Intensität
Verlängert die Wirkdauer
Typische Verhältnisse und ihre Anwendungen
1:0 (Nur CBD)
Keine psychoaktive Wirkung
Ideal für: Epilepsie, Angstzustände, Entzündungen
Tageszeitnutzung möglich
1:1 (Ausgewogen)
Moderate psychoaktive Wirkung
Ideal für: Chronische Schmerzen, Spastik, Neuropathie
Synergistische Wirkung beider Cannabinoide
2:1 (CBD-dominant)
Milde psychoaktive Wirkung
Ideal für: Leichte Schmerzen, Entzündungen, Stress
Gut für Cannabis-Einsteiger
1:2 bis 1:4 (THC-dominant)
Deutliche psychoaktive Wirkung
Ideal für: Starke Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit
Abends oder bei Erfahrung empfohlen
0:1 (Nur THC)
Volle psychoaktive Wirkung
Ideal für: Therapieresistente Beschwerden
Erfordert Erfahrung und ärztliche Begleitung
Praktische Tipps zur Findung
Start Low, Go Slow
Beginnen Sie mit CBD-dominanten Sorten
Steigern Sie den THC-Anteil langsam
Führen Sie ein Symptomtagebuch
Tageszeit berücksichtigen
**Morgens/Tagsüber**: Höherer CBD-Anteil
**Abends/Nachts**: Höherer THC-Anteil möglich
Individuelle Faktoren
Körpergewicht
Toleranzentwicklung
Stoffwechselgeschwindigkeit
Begleitmedikation
Fazit
Das optimale Verhältnis ist höchst individuell. Arbeiten Sie eng mit Ihrem Arzt zusammen und nutzen Sie die Beratung im Dr Green’s Club, um Ihr ideales Profil zu finden.